Web-Code: 20609Sensorjournalismus

Datum
19.–20.11.2020

Teilnehmer
10

Ort
Akademie für Publizistik

Gebühr
€ 560,00

Seminarleitung

Voigtländer, Kai
Tel.: 040 / 41 47 96 - 34
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Zusatzinformationen

Das Internet der Dinge schafft ganz neue Perspektiven für die journalistische Arbeit. Immer öfter liefern Sensoren Daten und damit die Grundlage für Berichte und Reportagen. Gerade im Lokalen entstehen so ganz neue Geschichten und Formate: Mit dem Radmesser ermittelte der Tagesspiegel den Überholabstand von Autos. Mit dem Feinstaubradar maß die Stuttgarter Zeitung die Belastung der Luft.

Das Seminar bietet einen Schnelleinstieg in die Welt der vernetzten Sensoren und zeigt Journalistinnen und Journalisten, wie sie Sensoren für eigene innovative Redaktionsprojekte einsetzen können – egal, ob es um Daten zur Lärmbelastung, um Ozonwerte, das Verkehrsaufkommen oder andere drängende Themen in der eigenen Region geht. Jeder Teilnehmer nimmt mindestens eine konkrete Projektidee mit nach Hause. Und damit es nach dem Seminar gleich losgehen kann, erhalten die Teilnehmer ein Sensor-Starterkit, das sie selbst weiterentwickeln können.

Seminarinhalte

  • Stand der Dinge: Technologien und Anwendungen für Sensorjournalismus
  • Potenziale und Anwendungen für Sensoren in der eigenen Redaktion
  • Selber machen: Bau von eigenen Sensoren
  • Projektideen entwickeln und umsetzen
  • Bau und Präsentation von Prototypen
  • Nach dem Seminar bieten die Dozenten zwei bis drei digitale Sprechstunden zur Umsetzung eigener Sensorprojekte an

Lernziele

    Die Teilnehmenden können nach dem Seminar...

    • mit dem Sensorenbausatz selbstständig Sensoren bauen und einsetzen
    • neue Ansätze für die Berichterstattung finden und entwickeln

    Zielgruppe

    Digital interessierte Journalistinnen und Journalisten, die die Potenziale des Sensorjournalismus kennenlernen und in ihrem Arbeitsumfeld anwenden wollen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

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